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        <title>Schneestation</title>
        <description>Wir sind die Ersten im Schnee</description>
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        <lastBuildDate>Mon, 04 May 2026 04:28:19 +0100</lastBuildDate>
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        <managingEditor>office@schneestation.com (Feed Editor)</managingEditor>
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            <title>Weiße Weihnacht im Bernabéu Stadion</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?weisse-weihnacht-im-bernabeu-stadion</link>
            <description>30.12.2025 - Oberaudorf / Kiefersfelden - Weiße Weihnacht im Tempel: Real Madrid verwandelt Bernabéu in die âgrößte Schneekugel der Weltâ. Es ist eine Weltpremiere, die Fußballfans und Weihnachtsenthusiasten gleichermaßen den Atem raubt. Erstmals in seiner Geschichte öffnet das Santiago-Bernabéu-Stadion unter dem Namen âMAVIDADâ seine Tore für eine Winterwelt der Superlative. Wo sonst Kylian Mbappé und Jude Bellingham auf Torejagd gehen, gleiten nun Familien auf High-Tech-Reifen durch eine frostige Wunderwelt. Technik macht das Wunder möglich Dass Madrid im Dezember zum Wintersportort wird, ist kein Zufall, sondern ein technisches Meisterwerk. Erst die umfassende Modernisierung des Stadions mit seinem einziehbaren Dach und dem spektakulären, hydraulisch versenkbaren Rasen ermöglicht dieses Spektakel. Während das kostbare Grün sicher in einem unterirdischen Lagerraum ruht, wird der Innenraum des Stadions zur Bühne für das Event des Jahres. Nervenkitzel auf der Tubing-Bahn Das Herzstück der âMAVIDADâ ist zweifellos die riesige Tubtrax Tubing-Bahn. Für deren Umsetzung hat sich Real Madrid echte Expertise ins Haus geholt: Die portugiesische Firma PIPOCA D&#039;IDEIAS UNIPESSOAL LDA zeichnet für den Aufbau verantwortlich. Das Unternehmen gilt als wahrer Event-Spezialist und hat bereits zahlreiche Bahnen in ganz Spanien und Portugal realisiert. In Zusammenarbeit mit Skitrax World wurde eine Anlage installiert, die ohne künstliche Kühlung auskommt. Auf speziellen Tubtrax Gleitmatten sausen die Besucher in âEpic Tubingâ-Reifen auf mehreren Bahnen nebeneinander in die Tiefe â ein Erlebnis, das eigentlich den Bergen vorbehalten ist, nun aber mitten im Herzen der spanischen Hauptstadt stattfindet. Ein Treffpunkt für die Stars Die âMAVIDADâ ist nicht nur für die Fans ein Magnet. Da die La Liga während der Feiertage vom 24. bis 31. Dezember pausiert, haben sich bereits prominente Gäste angekündigt. Es wird erwartet, dass einige der Lizenzspieler von Real Madrid die Winterwelt privat mit ihren Kindern besuchen werden. Wer Glück hat, trifft seinen Helden also nicht auf dem Rasen, sondern vielleicht in der Warteschlange vor den Eislauf-Bumper-Cars oder am âRío de la Magiaâ, der Eislaufbahn, die sich um einen gigantischen Weihnachtsbaum schlängelt. Ein begehrtes Vergnügen Der Andrang ist gewaltig. Das Event wird in drei täglichen Sessions (Vormittag, Nachmittag und Abend a 4 Std.) durchgeführt, um den Besucherstrom zu steuern. Dennoch vermelden die offiziellen Kanäle: âSold Outâ. Wer jetzt noch dabei sein möchte, muss auf exklusive VIP- und Hospitality-Pakete hoffen. Für Touristen gibt es einen wichtigen Hinweis: Die klassische Stadion-Tour findet weiterhin statt (Eingang Tor 84, Avenida de Concha Espina), ist jedoch an die Event-Kulisse angepasst. Ein direkter Zugang zum Spielfeldrand ist derzeit nicht möglich â dafür bietet die Tour einen einmaligen Blick auf die glitzernde Schneewelt von den Rängen aus. Madrid hat mit der âMAVIDAD Bernabéuâ bewiesen, dass das neue Stadion weit mehr ist als eine Sportstätte â es ist das neue, pulsierende Herz der weihnachtlichen Magie in Europa. Skitrax World - Wo Schnee fehlt - Weitere Infos unter www.skitraxworld.de  Quelle: Skitrax World, Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 15:48:23 +0100</pubDate>
            <guid>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?weisse-weihnacht-im-bernabeu-stadion</guid>
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            <title>Ski-Spektakel in den Dolomiten</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?ski-spektakel-in-den-dolomiten</link>
            <description>23.12.2024 - Gröden - Das Grödnertal stand am vierten Adventswochenende ganz im Zeichen des alpinen Ski-Weltcups. Während die Schweizer Festspiele feierten, sorgte ein Überraschungssieger aus Tschechien für die Sensation des Wochenendes. Tagen herrschte strahlendes Kaiserwetter mit kalten, polaren Luftmassen, was für eine extrem harte und schnelle Piste sorgte. Beim Super-G am Freitag profitierten Fahrer mit höheren Startnummern (wie Sieger Zabystran) von sich verbessernden Bedingungen und wechselnden Windverhältnissen, was das Klassement ordentlich durcheinanderwirbelte. Sprint-Abfahrt (18.12.) 1. Marco Odermatt (SUI) â 1:24,48 2. Franjo von Allmen (SUI) â +0,15 Sek. 3. Dominik Paris (ITA) â +0,19 Sek. Ergebnisse Super-G (19.12.) 1. Jan ZabystÅan (CZE) â 1:24,86 2. Marco Odermatt (SUI) â +0,22 Sek. 3. Giovanni Franzoni (ITA) â +0,37 Sek. Ergebnisse Klassische Abfahrt (20.12.) 1. Franjo von Allmen (SUI) 2. Marco Odermatt (SUI) 3. Florian Schieder (ITA) â +0,98 Sek. Über das gesamte Wochenende verteilt lockten die Rennen rund 40.000 bis 50.000 Fans an die Strecke und in das Zielstadion von Ruacia. Besonders die Fanclubs aus der Schweiz und Italien sorgten für eine bebende Atmosphäre. In der Saison 2025/26 wurden die Preisgelder von der FIS leicht angehoben. Ein Sieg in Gröden brachte den Athleten rund 50.000 bis 60.000 Euro ein, während für den zweiten Platz etwa 25.000 Euro und für den dritten Platz ca. 12.000 Euro ausgeschüttet wurden. Für das DSV-Team verlief das Wochenende mit Licht und Schatten: Simon Jocher war der Lichtblick: Er belegte in der klassischen Abfahrt einen soliden 14. Platz. Romed Baumann kam in der Sprint-Abfahrt auf Rang 19 und im Super-G auf Platz 17. Luis Vogt konnte mit einem 21. Platz in der Sprint-Abfahrt wichtige Weltcuppunkte sammeln. Pech hatte das Team durch kleinere Fehler in der Ciaslat-Wiese, die Top-10-Platzierungen verhinderten. Besondere Ehre bekam der junge Deutsche Felix Rösle, Er erhielt in Gröden den âGianni Marzola Preisâ als jüngster Teilnehmer der Speed-Woche. Das gesamte Tal feierte die &quot;Grödner Adventszeit&quot;: in St. Ulrich bot das âWeihnachtsdorfâ  täglich Konzerte und Kunsthandwerk. In Wolkenstein fand das âMountain Christmasâ statt, inklusive einer historischen Ausstellung zum Thema âSkirennen in Grödenâ und die  Kastelruther Spatzen gaben am Freitag (19.12.) ihr großes, stimmungsvolles Weihnachtskonzert, das tausende Musikfans in die Nachbargemeinde brachte. Quelle: Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 15:26:12 +0100</pubDate>
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            <title>Alpiner Weltcup-Auftakt in Sölden</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?alpiner-weltcup-auftakt-in-soelden</link>
            <description>27.10.2025 - Sölden (Ötztal) - Der alpine Ski-Weltcup startete traditionell auf dem Rettenbachferner mit den Riesenslaloms der Damen und Herren. Trotz schwieriger Wetterbedingungen bot das Wochenende packende Rennen und ein stimmungsvolles Rahmenprogramm.         Ergebnisse Damen (25.10.2025) 1. Julia Scheib (AUT) â 2:16,51 2. Paula Moltzan (USA) â +0,58 Sek. 3. Lara Gut-Behrami (SUI) â +1,11 Sek. Beste Deutsche: Lena Dürr auf Rang 14, Emma Aicher auf Platz 28.   Ergebnisse Herren (26.10.2025) 1. Marco Odermatt (SUI) â 1:56,03 2. Marco Schwarz (AUT) â +0,24 Sek. 3. Atle Lie McGrath (NOR)â +0,27 Sek. Auch die deutsche Herren zeigten eine starke Leistung; Anton Grammel glänzte mit Platz 11, dazu Fabian Gratz (17.), Jonas Stockinger (19.) und Alexander Schmid (27.). Leichter Schneefall, Nebel und starker Wind sorgten für Startverschiebungen und eine verkürzte Strecke am Sonntag. Rund 15.300 Fans verfolgten das Herrenrennen, insgesamt kamen etwa 30.000 Besucher zum Weltcup-Opening. Sölden bot ein dreitägiges Event mit Side-Shows, Virtual-Challenges und Festzeltstimmung. Das VIP Zelt am Rand des Rettenbachgletscher war ausgebucht. Beide Gletscher (Rettenbachferner und Tiefenbachferner) zeigten sich dank des Neuschnees im besten Zustand. Viele Skifahrer nutzen diesen guten Konditionen, um mit dem eigenen PKW oder mit dem kostenlosen Sölden Shuttle bus anzureisen. Die DSV-Athleten zeigten solide Leistungen. Besonders Anton Grammel setzte mit Rang 11 ein Ausrufezeichen und erfüllte die halbe Olympia-Norm.  Tage vor den Weltcuprennen fanden diverse Pressekonferenzen mit den Weltcupstars statt.Highlight war wieder der FIS Race-Talk. Der Weltcup-Auftakt in Sölden bot trotz widriger Bedingungen große Emotionen und sportliche Highlights. Österreich und die Schweiz jubeln über ihre Sieger, Deutschland darf sich über eine vielversprechende Ausgangslage freuen. Mitte November finden dann im Nachbartal Gurgl, die Slalom WC Rennen für Damen und Herren statt. Weitere Informationen: www.soelden.com  Quelle: Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (admin)</author>
            <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 14:13:38 +0100</pubDate>
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            <title>Freeride-Weltmeisterschaft 2026</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?freeride-weltmeisterschaft-2026</link>
            <description>17.10.2025 - Verbier (Schweiz) - Das Teilnehmerfeld der ersten offiziellen FIS Freeride World Championships Andorra 2026 by Mammut ist komplett. Insgesamt 66 Athletinnen und Athleten aus aller Welt werden vom 1. bis 6. Februar 2026 im legendären Freeride-Gebiet Ordino Arcalís in den Pyrenäen um die WM-Titel kämpfen. Nach Abschluss der Qualifikationsphasen in allen Gruppen stehen nun alle Fahrerinnen und Fahrer fest. 47 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich bereits über die FIS Freeride World Tour 2025 und kontinentale Quotenplätze qualifiziert. Ergänzt wird das Feld durch 14 Athletinnen und Athleten, die über nationale Verbandsquoten nominiert wurden, sowie fünf Wildcards, darunter eine für die Gastgebernation Andorra. Die WM 2026 markiert einen historischen Meilenstein: Zum ersten Mal richtet der Internationale Ski- und Snowboardverband (FIS) eine eigene Freeride-Weltmeisterschaft aus. Anders als bei der FWT, die über mehrere Etappen ausgetragen wird, entscheidet bei der WM ein einziger Wettkampf über die Titel in den vier Kategorien Ski Herren, Ski Damen, Snowboard Herren und Snowboard Damen. Unter den qualifizierten Athleten finden sich bekannte Namen der Szene, darunter Valentin Rainer (AUT), Justine Dufour-Lapointe (CAN), Victor de Le Rue (FRA) und Liam Rivera (SUI). Auch Neulinge aus bislang weniger vertretenen Nationen erhalten dank der nationalen Quotenplätze eine Bühne â ein Schritt, den die FIS als wichtigen Beitrag zur globalen Entwicklung des Freeride-Sports sieht. Vier Wildcards gingen an Kai Jones (USA), Manon Loschi (FRA), Blake Moller (USA) und Marion Haerty (FRA). Die Gastgebernation Andorra ist mit Joan Aracil vertreten, der den letzten freien Startplatz erhielt. Die Veranstaltung gilt als Meilenstein für die offizielle Integration des Freeridens in den FIS-Kalender und unterstreicht die wachsende Bedeutung dieser Disziplin im internationalen Wintersport. Bericht:  Schneestation Press &amp; Media / Freeride World Tour / FIS</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 13:40:23 +0100</pubDate>
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            <title>Tubing Schwung auf dem Weihnachtsmarkt</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?tubing-schwung-auf-dem-weihnachtsmarkt</link>
            <description>17.10.2025 - Kiefersfelden -  Glühwein, Bratwurst und Weihnachtslieder gehören zum Standardprogramm auf jedem Weihnachtsmarkt. Doch in vielen Städten sorgt seit einigen Jahren eine neue Attraktion für frischen Wind zwischen den Buden: die Tubtrax Tubing-Bahn. Mit rasanter Fahrt auf bunten Reifen wird der Marktbesuch zum Erlebnis â für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Mehr als nur Glühwein und Geschenke Was früher oft als eintönig galt, wird heute durch die Tubing-Bahn zum Highlight. Kinder gleiten auf speziellen Reifen durch den Markt, Eltern schauen begeistert zu â oder steigen selbst ein. Die Bahn wird zum Publikumsmagnet und sorgt für längere Aufenthalte und gesteigerte Umsätze an den Ständen. Win-Win für Besucher und Veranstalter Die Betreiber berichten von deutlich längeren Verweildauern der Gäste und einem spürbaren Plus beim Konsum. Einige Städte bieten die Nutzung der Bahn sogar kostenlos an â ein Angebot, das besonders Familien begeistert. Technik, die begeistert â ganz ohne Strom Die Tubing-Bahnen sind zwischen 25 und 100 Metern lang und bestehen aus modularen Metallsystemen (Tubtrax M1 oder M2), die schnell und sicher aufgebaut werden können. Die Epic Tubing Reifen sorgen für ein geschmeidiges Gleiten â ganz ohne Stromverbrauch. Damit ist die Bahn nicht nur unterhaltsam, sondern auch umweltfreundlich. Die Tubtrax Tubing-Bahn bringt Bewegung in den Weihnachtsmarkt und macht aus einem traditionellen Besuch ein modernes Wintererlebnis. Eine Attraktion, die Spaß, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Nutzen vereint. Weitere Informationen unter: www.skitraxworld.de Bericht: Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (admin)</author>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 10:24:15 +0100</pubDate>
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            <title>Erste hybride Sommer-Tubing-Bahn in USA</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?erste-hybride-sommer-tubing-bahn-in-usa</link>
            <description>17.10.2025 - Winter Park (Colorado, USA) - Mit einem spektakulären Startwochenende vom 9. bis 11. August 2025 schrieb der Colorado Adventure Park Geschichte: Die erste hybride Sommer- und Winter-Tubing-Bahn der USA wurde feierlich eröffnet â und das mit freiem Eintritt für alle Besucher. Innovation âMade in Germanyâ setzte neue Maßstäbe Die neue Bahn basierte auf der innovativen Tubtrax-Technologie des deutschen Unternehmens Skitrax World, das sich auf ganzjährige Outdoor-Erlebnisse spezialisiert hatte. Die speziell entwickelten Gleitmatten Tubtrax ermöglichten rasante Fahrten auf zwei jeweils 190 Meter langen Bahnen â ganz ohne Schnee. Für Stabilität sorgten die Tubing-Reifen, die durch die Tubtrax M2.1 Module für die Seitenwände und das M2.2 Modul für die Mittelführung in der Spur gehalten wurden. Letzteres konnte bei Bedarf entnommen werden, wodurch die Matten automatisch plan auf den Boden fielen â ideal für den Winterbetrieb mit Schnee. Diese Eröffnung galt als Meilenstein für den Freizeitmarkt in Nordamerika. âMit dieser wetterunabhängigen Lösung wurde Tubing erstmals auch im Sommer zum Publikumsmagnetenâ, erklärte Wolfgang Schmidt, Geschäftsführer von Skitrax World. âDie Bahn war nicht nur ein technisches Highlight, sondern auch ein Erlebnis für die ganze Familie.â Ein Förderband (im Winter waren es drei) sorgte für einen bequemen Aufstieg, während die robusten Tubing-Reifen für Sicherheit und Geschwindigkeit standen. Der Park lag nur 15 Minuten vom renommierten Skigebiet Winter Park und eine Stunde von Denver entfernt â ideal für Tagesausflüge. Regelbetrieb und Besucherandrang Der reguläre Betrieb begann am 15. August 2025. Von Freitag bis Montag war die Bahn jeweils von 11:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Eine Stunde Speed-Tubing-Spaß kostete 35 Dollar. Viele Tausend Besucher nutzten das Angebot im Sommer 2025 und machten den Park zu einem echten Besuchermagneten. Nachhaltigkeit und Zukunftspläne Der Colorado Adventure Park war der erste von mehreren geplanten Standorten in den USA, die mit der hybriden Tubing-Technologie für Sommer- und Winterbetrieb ausgestattet wurden. Die Kombination aus beiden Saisons machte die Parks klimaflexibel und wirtschaftlich nachhaltig. âWir standen am Anfang einer neuen Ära des Outdoor-Freizeitsportsâ, so Schmidt weiter. âErst rund 25 % der Bergbahnen in den USA nutzten die Sommermonate für touristische Aktivitäten. Es war betriebswirtschaftlich sinnvoll, vorhandene Infrastruktur wie Förderbänder auch im Sommer zu nutzen â ganz nach dem Motto: Dry Ahead!â Vorbereitung auf die Wintersaison Seit einigen Tagen wurde im Park bereits kräftig beschneit, da die Temperaturen niedrig genug waren und auch etwas Naturschnee gefallen war. Der Start der Wintersaison war bereits für Ende Oktober 2025 geplant. Für das Frühjahr 2026 war zudem ein weiterer Ausbau des Parks vorgesehen. Bericht: Schneestation Press &amp; Media /CAP</description>
            <author>feed@schneestation.com (admin)</author>
            <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 09:54:15 +0100</pubDate>
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            <title>Skiweltcup-Auftakt in Sölden</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?skiweltcup-auftakt-in-soelden</link>
            <description>12.10.2025 - Sölden (Ötztal) - Sölden rüstet sich für den traditionellen Start in die alpine Skiweltcup-Saison â und alles deutet auf ein spektakuläres Wochenende am Rettenbachgletscher hin. Vom 25. bis 26. Oktober 2025 messen sich die besten Riesenslalom-Fahrerinnen und -Fahrer der Welt auf über 2.600 Metern Höhe. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die Schneelage ist stabil, und die Stimmung im Ötztal steigt. Athleten bereits im Training Internationale Topstars wie Mikaela Shiffrin, Katharina Liensberger und Luca De Alipandrini nutzen die optimalen Bedingungen am Gletscher bereits für intensive Trainingseinheiten. Auch viele Nachwuchsteams aus verschiedenen Ländern nutzen die guten Schneeverhältnisse zum Techniktraining vor Ort. Der Rettenbachgletscher ist seit Anfang Oktober geöffnet und bietet aktuell 39 cm Schneehöhe, griffige Pisten und 23 km Skivergnügen für Profis und Hobbyfahrer gleichermaßen. Öffnung für die Öffentlichkeit Der Gletscher ist nicht nur den Athleten vorbehalten: Auch die Allgemeinheit kann bereits die Pisten nutzen. Insgesamt sind 8 Lifte in Betrieb. Das restliche Skigebiet rund um Giggijoch und Gaislachkogl öffnet am 13. November 2025 â mit zwei neuen 8er-Sesselbahnen und einer verbesserten Pistenverbindung. Rennprogramm &amp; Highlights Am Samstag, 25. Oktober starten die Damen um 10:00 Uhr mit dem ersten Lauf, gefolgt vom zweiten Durchgang um 13:00 Uhr. Am Sonntag, 26. Oktober sind die Herren an der Reihe â ebenfalls mit Startzeiten um 10:00 und 13:00 Uhr. Die Siegerehrungen finden direkt im Anschluss an die Rennen statt, begleitet von stimmungsvollen Gletscherpartys. Konzerte &amp; Rahmenprogramm Das Weltcup-Wochenende ist nicht nur sportlich ein Highlight, sondern auch kulturell: Freitag, 24. Oktober: Weltcup-Party mit DJ Lukas Brunner, Live-Acts von Exit 207 &amp; DJ Instyle Samstag, 25. Oktober: Fanclub-Parade und Party mit Beatstarz Sonntag, 26. Oktober: Gletscherparty mit Mountain Crew Ein besonderes Extra: Das Weltcup-Ticket gilt auch als Fahrschein für die Shuttlebusse zum Gletscher. Comeback-Gerüchte Für zusätzliche Spannung sorgt das mögliche Comeback von Marcel Hirscher, der sich derzeit intensiv auf ein mögliches Renncomeback vorbereitet. Ob er in Sölden an den Start geht, bleibt jedoch bis zuletzt offen. Sölden bietet zum Weltcup-Auftakt 2025 eine perfekte Mischung aus Spitzensport, Schneesicherheit und Eventkultur. Wer live dabei sein will, sollte sich beeilen â die Vorfreude ist groß, und das Ötztal ist bereit. Weitere Informationen: www.soelden.com  Presse: Presse Schneestation</description>
            <author>feed@schneestation.com (admin)</author>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 06:32:16 +0100</pubDate>
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            <title>Die Antwort auf Schneemangel im Skigebiet</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?die-antwort-auf-schneemangel-im-skigebiet</link>
            <description>05.09.2025 - Kiefersfelden -  Angesichts zunehmend milder Winter und unvorhersehbarer Wetterlagen setzen immer mehr Bergbahnen auf innovative Lösungen, um den Skibetrieb auch bei Schneemangel aufrechtzuerhalten. Eine dieser Lösungen kommt aus dem Hause Skitrax World: Die Lifttrax Matten ermöglichen einen sicheren und zuverlässigen Liftbetrieb â selbst ohne Schnee. Plan B für den Wintertourismus Skigebiete wie der Stubaier Gletscher, Kitzbühel, Laax, Waidring, Sachrang und viele weitere haben die Vorteile der Lifttrax Matten erkannt. Besonders zu den Feiertagen rund um Weihnachten und Neujahr, wenn Schnee oft Mangelware ist, sorgen die Matten für Betriebssicherheit an Lift-Einstiegen, Ausstiegen und Trassen. Technik, die überzeugt Die Lifttrax SP Gleitmatten, speziell für Schlepplifttrassen entwickelt, zeichnen sich durch: schnelle Verlegung hohe Strapazierfähigkeit komfortable Nutzung für Gästeaus. Sie sind bereits in führenden europäischen Skigebieten erfolgreich im Einsatz. Jetzt noch verfügbar  Viele Bergbahnen haben frühzeitig bestellt. Für die besonders gefragten SP-Gleitmatten sind Bestellungen noch bis Oktober möglich â solange der Vorrat reicht. Die Lifttrax Matten bieten eine zukunftsweisende Lösung für den alpinen Tourismus in Zeiten des Klimawandels. Sie sichern den Betrieb, erhöhen die Flexibilität und helfen, den Gästen auch bei Schneemangel ein hochwertiges Skierlebnis zu bieten. Weitere Informationen unter: www.skitraxworld.de Bericht: Schneestation Press&amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (admin)</author>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 10:05:55 +0100</pubDate>
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            <title>Angst vor dem ersten Skitag?</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?angst-vor-dem-ersten-skitag</link>
            <description>21.12.2024 - Nur noch wenige Wochen, dann starten die ersten Skigebiete in die Wintersaison. Wer seine letzte Abfahrt auf Grund eines Sturzes in nicht ganz so guter Erinnerung behalten konnte oder schon länger nicht mehr auf Brettern stand, macht sich spätestens jetzt Gedanken darüber, wie sich dieses mulmige Bauchgefühl überwinden lässt, das hier und da so einiges an Unsicherheit verbreitet. Denn zwischen den Erinnerungen an perfekte Pisten und nie enden wollenden Wintersporttagen erscheinen immer wieder die Momente, in denen der Skispaß ein abruptes und mitunter ziemlich schmerzhaftes Ende fand. Aber deshalb komplett aufs Skifahren verzichten? Für viele Schneefans auch keine Option. Der Schlüssel, um wieder angstfrei Ski zu fahren, ist die Kombination aus einem sorgfältigen Wiederaufbau der Belastung, einem starken, mentalen Training und dem richtigen Equipment. Wichtig ist, sich genug Zeit für die Vorbereitung zu nehmen. Vorausgesetzt natürlich, dass nach einer Verletzung auch von ärztlicher Seite grünes Licht gegeben wurde. Wie der Einstieg nach einer Pause wieder gelingt, dazu gibt es Tipps von den DSV aktiv-Experten Experten. Fitness und Ausdauer trainieren Dies gilt für jeden Skifahrer. Noch wichtiger ist das gezielte Training für diejenigen, die über Wochen oder Monate komplett auf Sport verzichten mussten. Auf der Piste müssen Kraft, Balance, Schnelligkeit, Ausdauer und Kondition mitunter parallel abrufbar sein. Wer seinen Fokus nur auf einen Trainingsbereich legt, riskiert ein höheres Verletzungsrisiko. Ein regelmäßiges Training der Bein-, Gesäß- und Rumpf- Muskulatur sorgt für Stabilität und Kontrolle beim Skifahren. Ausdauer und Kondition helfen dem Körper, aktiv zu bleiben, nicht schon nach kurzer Zeit zu ermüden und sich schneller zu erholen. âAuf die sportlichen Aspekte allein sollte man sich allerdings nicht konzentrieren. Zwar mag der eine oder andere nach einer Verletzung wieder voller Euphorie auf der Piste stehen. Bei den meisten macht sich aber eher dieses mulmige Bauchgefühl breit. Wer das bewusst verdrängt, steht am ersten Skitag möglicherweise voller Anspannung auf der Pisteâ, so DSV-Sicherheitsexperte Konstantin Lanzl. Ängste nicht verdrängen Angst zu haben ist nichts Schlimmes, im Gegenteil. Sie ist ein lebenswichtiger Mechanismus, der uns hilft, in besonderen Situationen besonders aufmerksam und konzentriert zu sein. Leichter gesagt, als getan, wenn der Adrenalinspiegel schon auf dem Parkplatz in die Höhe schnellt, die Hände schwitzen und sich die Beine anfühlen, als hätten sie in den vergangenen Wochen alles gemacht, nur keine Skigymnastik. Jetzt gilt es erst einmal, das Karussell aus negativen Gedanken zu stoppen und positiven Erinnerungen Platz zu machen. Auf wie viele unvergessliche Skitage kann man schon zurückblicken? Definitiv auf so viele, dass dieser eine miese Tag in der Statistik kaum eine Rolle spielt. Je nach Verletzung gab es sogar von ärztlicher Seite den Freifahrtschein fürs Pistenvergnügen. Eigentlich eine sichere Sache. Lässt sich das Unbehagen dennoch nicht so schnell abstellen, sollte der Fokus auf kleine Ziele gerichtet werden, zum Beispiel auf das Fahren einer sauberen Kurve oder das Halten an einem gewissen Punkt am Pistenrand. Wer in der Gruppe unterwegs ist, sollte sich nicht zu Geschwindigkeiten verleiten lassen, die sich nicht gut anfühlen und auch nicht auf ungeübtere âMitfahrerâ konzentrieren. âSowohl Tempo als auch Schwierigkeitsgrad der Piste wählt man immer entsprechend der aktuellen Verfassungâ, unterstreicht Lanzl. Unterstützung holen Auch ein Skikurs kann für den Anfang sinnvoll sein. Viele Skischulen bieten mittlerweile sogar Skikurse für Wiedereinsteiger an, die verletzungsbedingt oder nach einer Auszeit wieder durchstarten möchten. Solche Skikurse finden meist in kleineren Gruppen über mehrere Tage statt. Sehr gut investiert aber durchaus kostspieliger ist die Buchung eines Privatskilehrers, der sich voll und ganz auf die eigene Technik konzentriert, mit Ängsten umzugehen weiß und mit gezielten Übungen das Sicherheitsempfinden stärkt. Mentale Strategien Wer früher keine schwarze Piste ausgelassen hat, darf sich daran gerne erinnern. Solche Gedanken fördern Motivation und Selbstvertrauen. Steile Abfahrten und ein hohes Tempo sollten jedoch keinesfalls das Ziel sein, das sich Skifahrer gleich nach ein paar Abfahrten oder Skitagen setzen sollten. Vielmehr sind es die kleinen, erreichbaren Ziele, die den Fortschritt spüren lassen. Wer schon Tage zuvor nervös wird, stellt sich im Vorfeld seinen ersten erfolgreichen Skitag vor. Solche Visualisierungstechniken helfen, das Selbstvertrauen zu verbessern und die Motivation zu steigern. Equipmentcheck Zu den To Doâs eines jeden Skifahrers gehört vor jedem Saisonstart der komplette Check der Skiausrüstung. Insbesondere Ski und Bindung sollten im Sportfachhandel überprüft, die Bindungseinstellung entsprechend dem Fahrkönnen und Vorverletzungen eingestellt werden. Zum Beispiel bei einem der 1.100 DSV aktiv-Partner im Sportfachhandel. Steht im Keller nur noch der geliebte Racecarver, der für die ersten Male vielleicht doch zu viel Performance mitbringt, lassen sich hier auch gleich solche Ski ausleihen oder kaufen, die hohen Fahrkomfort bei niedrigerem Tempo versprechen. Eine Übersicht der verschiedenen Skikategorien und Modelle sind in den DSV skiTEST-Ergebnissen zu finden: Über 80 Paar Ski in neun unterschiedlichen Kategorien werden jährlich bei dem seit über 30 Jahre bestehenden DSV skiTEST unter die Lupe genommen und bewertet. Wer bei einem Skiunfall eine Knieverletzung davongetragen hat, kann sein Knie zum Beispiel mit Hilfe einer Kniebandage vor Überlastung schützen. Ein passender Helm, der nach einem Sturz ausgetauscht wurde, ist obligatorisch. Je nach Alter des Equipments sollte dieses unbedingt erneuert und nach 8-10 Jahren nicht mehr auf der Piste eingesetzt werden.   Vorsorge ist Teil der richtigen Vorbereitung Auch wenn das Verletzungsrisiko beim Skifahren nicht höher ist, als bei anderen Sportarten wie beispielsweise beim Radfahren â eine Garantie, dass nach einer überstandenen Verletzung trotz bestmöglicher Vorbereitung nichts mehr passiert, gibt es natürlich nicht. Für solche Fälle sollten Wintersportler mit dem richtigen Versicherungsschutz vorsorgen. Die DSV-Mitgliedschaftspakete (ab 35 â¬ pro Jahr) decken Versicherungsfälle bei der unmittelbaren Ausübung des Wintersports ab und greifen auch bei Diebstahl, Bruch und Beschädigung an Ski und Snowboards (inkl. Tourenski und Skifelle). Weiterführende Informationen Dieser Text steht zum Nachlesen auf der Website von DSV aktiv unter diesem Link bereit. Weitere Tipps zum Thema Berg- und Wintersport sind außerdem unter www.ski-online.de zu finden. Quelle: DSV Aktive - Pressedient</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 09:00:29 +0100</pubDate>
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            <title>Gröden rüstet sich für die Ski-WM 2031</title>
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            <description>30.09.2025 - St. Christina, Südtirol â Während sich Südtirol auf die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026 vorbereitet, laufen in Gröden bereits die ersten konkreten Maßnahmen für ein weiteres sportliches Großereignis: die Alpinen Skiweltmeisterschaften Gröden-Südtirol 2031. In rund fünfeinhalb Jahren soll die Region Gastgeber der besten Skifahrerinnen und Skifahrer der Welt sein â und die Vorbereitungen nehmen Fahrt auf. Erstes Planungstreffen mit hochrangiger Beteiligung Am 30. September 2025 trafen sich Vertreter des italienischen Wintersportverbandes FISI, der Autonomen Provinz Bozen â darunter Landeshauptmann Arno Kompatscher und sein Stellvertreter Daniel Alfreider â sowie Bürgermeister der Gemeinden Gröden und Kastelruth mit dem Vorstand des Saslong Classic Club. Ziel war es, die organisatorischen Grundlagen für die WM zu legen. Präsident Rainer Senoner präsentierte ein erstes Organigramm und einen Fahrplan für die Jahre 2025 bis 2032. Die Devise: Mit derselben Leidenschaft und Professionalität wie bei den traditionsreichen Weltcuprennen auf der Saslong soll auch die WM vorbereitet werden. Infrastruktur und Team im Fokus Die Arbeiten an der Piste âLa Ciampinoiâ, auf der die technischen Disziplinen stattfinden sollen, sind bereits abgeschlossen. Auch der neue Zielbereich am Fuße der Saslong wurde als zentrale Infrastrukturmaßnahme hervorgehoben. Zudem wurden mit zahlreichen Beherbergungsbetrieben bereits Vorverträge abgeschlossen. Senoner betonte die Investition in ein junges, engagiertes Organisationsteam: âUnsere jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen nach der WM das Ruder übernehmen.â Gemeinden ziehen an einem Strang Die Bürgermeister von Wolkenstein, St. Christina, St. Ulrich und Kastelruth unterstrichen die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit der Landesverwaltung. Mit Eugen Hofer wurde ein Koordinator ernannt, der als Bindeglied zwischen Land und Gemeinden agieren soll. Ein Projekt für die Region Die WM 2031 wird nicht nur als sportliches Highlight gesehen, sondern als Impulsgeber für die gesamte Region. Vertreter von Dolomites Val Gardena und der Liftvereinigung Gröden/Seiser Alm betonten die wirtschaftliche und touristische Bedeutung des Events. Landeshauptmann Kompatscher zeigte sich zuversichtlich: âGröden hat große Erfahrung und ein starkes Team. Das ist bei einem Großevent die halbe Miete.â Mit klaren Strukturen, einem motivierten Team und der Unterstützung von Land und Gemeinden ist Gröden auf einem guten Weg, die Ski-WM 2031 zu einem Erfolg für die gesamte Region Südtirol zu machen. Quelle: Schneestation Press &amp; Media, Gröden Presse</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 09:10:02 +0100</pubDate>
            <guid>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?groeden-ruestet-sich-fuer-die-ski-wm-2031</guid>
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