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        <title>Schneestation</title>
        <description>Wir sind die Ersten im Schnee</description>
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        <lastBuildDate>Sun, 01 Nov 2026 03:13:23 +0100</lastBuildDate>
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        <managingEditor>office@schneestation.com (Feed Editor)</managingEditor>
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            <title>Audi und DSV verlängern</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?audi-und-dsv-verlaengern</link>
            <description>02.10.2026 - Planegg/Ingolstadt - Bewährte Partnerschaften sind im Spitzensport ein wichtiger Erfolgsfaktor. Eine davon ist die langjährige Zusammenarbeit zwischen Audi und dem Deutschen Skiverband (DSV). Zur Saison 2026/27 wird die Kooperation nicht nur verlängert, sondern auch deutlich erweitert. Audi bleibt damit offizieller Mobilitätspartner des DSV und unterstützt künftig sämtliche Nationalmannschaften des Verbandes. Neben den alpinen Teams wird das Audi-Logo künftig erneut bei den nordischen Disziplinen sichtbar sein und erstmals auch die Biathlon-Nationalmannschaften begleiten. Damit stärken beide Partner ihre traditionsreiche Zusammenarbeit, die seit vielen Jahren von gemeinsamen Erfolgen und innovativer Technik geprägt ist. Der neue Vertragszeitraum beginnt offiziell am 1. Oktober. Zum Auftakt erhalten im Audi Forum Ingolstadt rund 50 Spitzenathletinnen und Spitzensportler aus allen DSV-Disziplinen ihre neuen Dienstfahrzeuge. In den darauffolgenden Wochen werden auch Trainer, Betreuer und weitere Teammitglieder mit neuen Fahrzeugen ausgestattet. Ein zentraler Bestandteil der erweiterten Partnerschaft ist das Thema Nachhaltigkeit. Rund 75 Prozent der künftigen Fahrzeugflotte werden mit Hybrid- oder Elektroantrieb unterwegs sein. Audi und der DSV setzen damit ein klares Zeichen für moderne und umweltfreundliche Mobilität im Spitzensport. âWir freuen uns sehr, diese besondere Partnerschaft fortzuführen und künftig wieder alle DSV-Disziplinen gemeinsam begleiten zu können. Audi und den Deutschen Skiverband verbindet eine lange Erfolgsgeschichte sowie die gemeinsame Begeisterung für Spitzenleistung, Innovation und Wintersportâ, erklärt Stefan Messmang, Leiter Sponsoring beim Deutschen Skiverband. Auch Audi blickt mit großer Vorfreude auf die kommenden Jahre. âLeistungsfähigkeit, Emotionen und der stetige Anspruch, neue technische Maßstäbe zu setzen â diese Werte verbinden Audi und den DSV seit vielen Jahren. Umso mehr freut es mich, dass wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit nun auch auf die nordischen Disziplinen und den Biathlon ausweiten könnenâ, sagt Yves Becker-Fahr, Leiter Vertrieb Deutschland der AUDI AG. Ein besonderes Highlight der Kooperation bleibt die Nutzung des Audi-Windkanals. Athletinnen und Athleten erhalten dort optimale Trainings- und Testbedingungen, um ihre Material- und Aerodynamikperformance weiter zu verbessern und sich bestmöglich auf internationale Wettkämpfe vorzubereiten. Mit dem Beginn der neuen Vertragsperiode schlagen Audi und der Deutsche Skiverband gemeinsam das nächste Kapitel ihrer erfolgreichen Partnerschaft auf. Für die Saison 2026/27 sind bereits zahlreiche gemeinsame Aktionen, Veranstaltungen und Projekte geplant, die den Wintersport und die nachhaltige Mobilität gleichermaßen in den Mittelpunkt stellen.   Quelle: OntheSnow, Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 05:44:00 +0100</pubDate>
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            <title>Sölden plant Weltcup-Revolution</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?soelden-plant-weltcup-revolution</link>
            <description>29.09.2026 - Sölden - Der alpine Ski-Weltcup könnte vor einer der größten Veränderungen seiner jüngeren Geschichte stehen. Nach Medienberichten arbeiten die Verantwortlichen in Sölden gemeinsam mit dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) und dem internationalen Skiverband FIS an Plänen, den traditionellen Weltcupauftakt ab der Saison 2027/28 deutlich auszubauen. Statt der bisher üblichen zwei Riesenslalomrennen sollen künftig gleich vier Weltcupbewerbe am Rettenbachferner ausgetragen werden. Seit dem Jahr 2000 gilt der Weltcupauftakt in Sölden als erstes großes Highlight der alpinen Wintersaison. Bisher standen jeweils ein Riesenslalom der Damen und Herren auf dem Programm. Nun sollen nach den Vorstellungen der Veranstalter zusätzlich zwei Speedrennen hinzukommen. Konkret werden Super-G-Rennen für Damen und Herren favorisiert. Als alternative Lösung werden auch Slalombewerbe diskutiert. Die Überlegungen gehen dahin, aus dem bisherigen Weltcup-Wochenende eine gesamte Weltcup-Woche zu machen. Denkbar wäre beispielsweise: Mittwoch/Donnerstag: Training und Rahmenprogramm Freitag: Super-G Damen Samstag: Super-G Herren Sonntag: Riesenslalom Damen Montag oder Sonntag: Riesenslalom Herren Hinter der Idee steht unter anderem Jack Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden und Mitbegründer der Gletscherrennen. Nach seinen Vorstellungen könnte sich der Saisonauftakt von einem Rennwochenende zu einer ganzen Weltcup-Woche entwickeln. Fahrer, Teams, Sponsoren, Medien und Fans würden mehrere Tage im Ötztal verbringen und das Event zu einem einzigartigen Festival des Wintersports machen. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Frage, ob die Piste am Rettenbachferner für Super-G-Rennen geeignet ist. Die Verantwortlichen zeigen sich optimistisch. Das österreichische Speed-Team trainiert regelmäßig auf dem Gletscher, und laut Falkner hätten auch Spitzenathleten bestätigt, dass die Strecke die notwendigen Voraussetzungen für einen Super-G erfüllt. Noch ist allerdings nichts entschieden. Die Pläne sollen bei den kommenden Sitzungen des FIS-Weltverbandes weiter diskutiert werden. Erst danach könnte eine Aufnahme der zusätzlichen Rennen in den offiziellen Weltcup-Kalender erfolgen. Für die Region Ötztal wäre eine Erweiterung des Saisonauftakts ein enormer wirtschaftlicher Impuls. Bereits heute lockt das Rennen in Sölden zehntausende Zuschauer an den Rettenbachferner. Eine vier Tage dauernde Weltcupveranstaltung würde zusätzliche Nächtigungen, höhere internationale Medienpräsenz und eine weitere Aufwertung des Standorts bringen. Gleichzeitig gibt es auch kritische Stimmen. Experten verweisen auf die hohen organisatorischen Anforderungen, die Wetterrisiken Ende Oktober sowie auf den eng gefüllten Weltcup-Kalender. Zudem müssten zusätzliche Renntermine mit anderen Veranstaltern abgestimmt werden. Fest steht: Sollte das Projekt grünes Licht erhalten, würde der Weltcupauftakt in Sölden ab 2027 eine völlig neue Dimension erreichen. Aus zwei traditionsreichen Riesenslaloms könnte der erste große Weltcup-Block der Saison mit vier Rennen und einer ganzen Woche Spitzensport entstehen. Die Entscheidung darüber dürfte in den kommenden Monaten fallen. Quelle: Sölden TVB, Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 05:07:02 +0100</pubDate>
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            <title>Je höher die Ski-Ticketpreise - desto mehr Skifahrer kommen?</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?je-hoeher-die-ski-ticketpreise-desto-mehr-skifahrer-kommen</link>
            <description>14.09.2026 - Oberaudorf - Der Bergsportexperte Günther Aigner stellte in der Zeitschrift âSeilbahn.netâ (vom 11.09.2026) eine interessante These auf: So wie jedes Jahr wird auch im Herbst 2026 die Debatte zurückkommen: Wie stark werden die Skiticketpreise diesen Winter ansteigen? Ist dieser Anstieg gerechtfertigt? Oder es wird gefragt: Wer kann sich das Skifahren eigentlich noch leisten? Wer sich das Skifahren nicht mehr leisten kann, wird durch die ersetzt, die sich das Skifahren (noch oder wieder) leisten können. Persönlich sehe ich eine ambivalente Entwicklung in der ausufernden Explosion Preise der Hotels mit  3+,4+ und 5 Sternen. Durch die hohe Qualität der Hotels, insb. in Tirol, Südtirol und teilweise Schweiz, kommen immer mehr Personen (nicht alle sind Skifahrer) in diese Hotels und sind bereit 300-1300 â¬+X pro Nacht zu zahlen. Da haben die kleinen Hotels ohne Fahrstuhl, großem Wellnessbereich und nur mit einfachem Frühstück mit Joghurt und Semmeln wenig zu bieten und sind die Verlierer dieser exklusiven Entwicklung des alpinen Skisports. Die Ansprüche der zahlenden Gäste werden höher. Siehe gerade die Entwicklung der Hotelpreise in Sölden zum Weltcupstart am 24-25.Oktober 2026. Top Hotels, wo noch vor 3-4 Jahren um 250,- â¬ die Nacht verlangt wurde, lassen sich das Zimmer nun für 500-700,- â¬ bezahlten. Trotzdem werden wieder um die 20.000 Zuschauer auf den Rettenbachferner pilgern und Freitag und Samstag Abend in den Restaurants und Bars die Kassen klingeln lassen. Take it or leave it â so entwickelt sich der alpine Skisport.  Quelle: Eigenbericht Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 05:30:53 +0100</pubDate>
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            <title>Non-Profit-Skigebiete in Europa</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?non-profit-skigebiete-in-europa</link>
            <description>15.08.2026 - Oberaudorf - Während echte Non-Profit-Skigebiete in Nordamerika seit Jahrzehnten erfolgreich betrieben werden, ist die Situation in Europa anders. Hier dominieren kommunale, genossenschaftliche oder vereinsgetragene Betriebsformen, die zwar nicht immer offiziell als Non-Profit-Organisationen geführt werden, jedoch häufig ähnliche Ziele verfolgen: die Sicherung von Wintersportangeboten, die Förderung des Nachwuchssports sowie die Stärkung der regionalen Wirtschaft.     1. Gemeinde- und Kommunalskigebiete Viele kleinere Skigebiete in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Frankreich befinden sich im Eigentum von Gemeinden oder kommunalen Gesellschaften. Ihr Hauptzweck besteht häufig nicht in der Erzielung maximaler Gewinne, sondern in der Sicherung von Arbeitsplätzen, Tourismusströmen und regionaler Lebensqualität. Dies entspricht in vielen Punkten dem nordamerikanischen Non-Profit-Gedanken.   Merkmale Kommunales oder öffentliches Eigentum Langfristige regionale Entwicklung statt kurzfristiger Rendite Hohe Bedeutung für Tourismus und Infrastruktur Teilweise Unterstützung durch öffentliche Mittel oder Gemeinden Beispiele Bürgeralm Aflenz (Österreich) Gemeindealpe Mitterbach (Österreich) Zahlreiche kommunal geprägte Skigebiete in Frankreich und der Schweiz.   2. Genossenschaftsmodelle In mehreren europäischen Bergregionen haben Bürger, lokale Unternehmen und Gemeinden gemeinsam Skigebiete übernommen oder deren Fortbestand gesichert. Dieses Modell ähnelt besonders dem kanadischen Beispiel Shames Mountain, das als gemeinschaftlich betriebene Ski-Genossenschaft organisiert ist.   Merkmale Breite Beteiligung der lokalen Bevölkerung Bürger erwerben Anteile oder Aktien Gewinne werden überwiegend reinvestiert Hohe Identifikation der Bevölkerung mit dem Skigebiet Beispiele Mythenregion (Schweiz) mit starker regionaler Verankerung Verschiedene Schweizer Bergbahnen mit breiter Aktionärsbasis in der Bevölkerung Kleinere Gebiete in Frankreich und Italien, deren Betrieb gemeinsam von Gemeinden und lokalen Unternehmen getragen wird.   3. Vereine und Skiclubs Besonders in Deutschland und Österreich werden zahlreiche kleinere Liftanlagen und Übungshänge von Skivereinen betrieben. Diese Gebiete ähneln am ehesten dem amerikanischen Modell von Cochran&#039;s Ski Area, bei dem Ausbildung, Jugendarbeit und Breitensport im Vordergrund stehen.   Merkmale Ehrenamtlicher Betrieb Starker Fokus auf Kinder- und Jugendsport Geringe Betriebskosten Hohe Einbindung lokaler Freiwilliger Typische Einsatzbereiche Anfängerlifte Schulskikurse Vereinstraining Nachwuchsprogramme Könnte das Non-Profit-Modell in Europa künftig wichtiger werden? Klare Tendenz: Ja! Die Erfahrungen der nordamerikanischen Non-Profit-Skigebiete zeigen, dass diese Betriebsform besonders dort erfolgreich ist, wo Wintersport als Teil der lokalen Kultur verstanden wird und die Bevölkerung aktiv hinter dem Skigebiet steht.   Erfolgsfaktoren Non-Profit-Modelle funktionieren besonders gut, wenn: der Wintersport Teil der lokalen Identität ist, die Bevölkerung das Gebiet aktiv unterstützt, Nachwuchs- und Breitensport wichtiger sind als Gewinnmaximierung, das Gebiet nicht direkt mit großen internationalen Destinationen konkurrieren muss. Herausforderungen für Europas kleinere Skigebiete Viele kleinere Alpenregionen stehen aktuell vor erheblichen Herausforderungen: Klimawandel und kürzere Wintersaisonen steigende Energiepreise hohe Investitionskosten für Beschneiung und Infrastruktur Nachfolgeprobleme bei privaten Betreibern zunehmende Marktkonzentration durch große Bergbahnkonzerne Diese Entwicklung könnte alternative Eigentums- und Betriebsformen attraktiver machen. Mögliche Zukunftsmodelle: Folgende Organisationsformen könnten in Europa künftig an Bedeutung gewinnen: Bürgergenossenschaften: Einheimische erwerben Anteile und finanzieren gemeinsam den Betrieb des Skigebiets. Stiftungsmodelle: Gemeinnützige Stiftungen übernehmen die langfristige Sicherung und Finanzierung. Kommunale Betreibergesellschaften: Gemeinden betreiben das Skigebiet als Teil ihrer regionalen Infrastrukturpolitik. Hybride Modelle: Kombination aus Gemeinde, Tourismusverband, Bürgerbeteiligung und privaten Investoren. Europa verfügt bereits heute über zahlreiche Skigebiete, die zwar nicht offiziell als Non-Profit-Organisationen geführt werden, aber ähnlich funktionieren. Gemeindebetriebe, Bürgergenossenschaften und vereinsgetragene Skianlagen übernehmen vielerorts dieselbe Rolle wie die Non-Profit-Gebiete in Nordamerika: Sie sichern Sportangebote, fördern den Nachwuchs und stärken die regionale Wirtschaft. Angesichts des Klimawandels und steigender Kosten dürfte die Bedeutung solcher gemeinschaftsorientierten Modelle in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Für innovative Ganzjahreskonzepte wie Skitrax könnten sich daraus neue Marktchancen ergeben. Quelle: Eigenbericht Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 05:57:44 +0100</pubDate>
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            <title>Non-Profit-Skigebiete in Nordamerika</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?non-profit-skigebiete-in-nordamerika</link>
            <description>15.08.2026 - Oberaudorf/USA - Nach dem Bericht von OnTheSnow gibt es in Nordamerika eine kleine, aber wachsende Zahl von Skigebieten, die nicht gewinnorientiert betrieben werden. Statt Dividenden an Eigentümer auszuschütten, werden Überschüsse in den Betrieb, die Infrastruktur, Jugendprogramme und die langfristige Sicherung des Skigebiets reinvestiert.         Übersicht der wichtigsten Non-Profit-Skigebiete 1. Bogus Basin (Idaho, USA) Größtes Non-Profit-Freizeitgebiet der USA 2.600 Acres Pistenfläche 10 Lifte, 90 Abfahrten Gemeinnützige Organisation (501(c)(3)) Ziel: Outdoor-Aktivitäten für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich machen. 2. Bridger Bowl (Montana, USA) Seit den 1950er Jahren als gemeinnützige Organisation geführt 2.000 Acres Skigelände 8 Lifte Gewinne werden vollständig in das Skigebiet reinvestiert Starke Unterstützung durch lokale Bevölkerung und Freiwillige. 3. Cochranâs Ski Area (Vermont, USA) Familiär geführtes Ausbildungsgebiet Zahlreiche US-Olympioniken wurden hier ausgebildet Rund 2.000 Kinder pro Jahr in Schul- und Nachwuchsprogrammen Finanziert durch Spenden, Ehrenamtliche und Ticketverkäufe. 4. Mt. Ashland (Oregon, USA) In den 1990er Jahren durch eine Bürgerinitiative vor der Insolvenz gerettet 1,7 Mio. USD Spendengelder für die Gründung einer Stiftung 44 Pisten, 6 Lifte Starke lokale Verankerung. 5. Antelope Butte (Wyoming, USA) Nach Schließung 2004 von einer Stiftung wiederbelebt Wiedereröffnung 2018 225 Acres Gelände, 3 Lifte Fokus auf günstigen Zugang zum Wintersport. 6. Whaleback (New Hampshire, USA) Durch eine lokale Non-Profit-Organisation gerettet Wiedereröffnung nach erfolgreicher Spendenkampagne 30 Pisten auf 85 Acres Besonders wichtig für den regionalen Nachwuchssport. 7. Mt. Spokane (Washington, USA) Gemeinnütziger Fokus auf Jugend- und Einsteigerprogramme 1.700 Acres Fläche 6 Lifte, über 50 Abfahrten Nachtbetrieb und Trainingsprogramme für junge Wintersportler. 8. Shames Mountain (British Columbia, Kanada) Erstes genossenschaftlich organisiertes Skigebiet Kanadas Von Bürgern, Unternehmen und Skifahrern übernommen Community-Coop-Modell 28 Pisten und zahlreiche Waldabfahrten. Fazit: Was lässt sich aus den Non-Profit-Skigebieten Nordamerikas lernen? Der Bericht zeigt, dass Skigebiete nicht zwingend nach dem klassischen Investoren- und Renditemodell betrieben werden müssen, um erfolgreich zu sein. Im Gegenteil: Viele der vorgestellten Skigebiete haben ihre größte Stärke gerade darin gefunden, dass sie als gemeinschaftliche Einrichtungen verstanden werden und nicht als reine Gewinnmaschinen.   Die wichtigsten Erkenntnisse 1. Ein Skigebiet kann als gesellschaftliche Infrastruktur funktionieren Die erfolgreichsten Non-Profit-Skigebiete betrachten sich nicht primär als Tourismusunternehmen, sondern als Teil der regionalen Infrastruktur. Sie fördern Sport, Gesundheit, Ausbildung und Gemeinschaft und schaffen damit einen Mehrwert für die gesamte Region. Beispiele dafür sind Bogus Basin, Bridger Bowl und Mt. Spokane. 2. Lokale Unterstützung ist der Schlüssel Nahezu alle vorgestellten Gebiete wurden entweder: von Bürgern gegründet, durch Freiwillige aufgebaut, durch Spenden gerettet oder von der lokalen Gemeinschaft übernommen. Ohne die Identifikation der Bevölkerung mit dem Skigebiet wären viele dieser Anlagen längst geschlossen. Besonders deutlich wird dies bei Mt. Ashland, Whaleback und Shames Mountain. 3. Gewinne werden in die Zukunft investiert Im Gegensatz zu klassischen Privatunternehmen werden erwirtschaftete Überschüsse: in Liftanlagen, Pisteninfrastruktur, Jugendprogramme, Ausbildungsangebote und langfristige Modernisierungen investiert. Dadurch entsteht eine nachhaltige Entwicklung des Skigebiets statt einer kurzfristigen Gewinnorientierung. 4. Nachwuchsarbeit steht im Mittelpunkt Viele Non-Profit-Gebiete verfolgen ausdrücklich das Ziel, Kinder und Jugendliche für den Wintersport zu begeistern. Besonders eindrucksvoll ist das Beispiel Cochran&#039;s Ski Area, wo jährlich rund 2.000 Kinder betreut werden und zahlreiche Olympiasieger hervorgegangen sind. Auch Mt. Spokane und Whaleback setzen stark auf Nachwuchsprogramme. 5. Kleine Skigebiete können überleben Mehrere der vorgestellten Gebiete waren bereits geschlossen oder insolvenzgefährdet und wurden durch Bürgerinitiativen oder Stiftungen gerettet: Mt. Ashland Antelope Butte Whaleback Shames Mountain Der Bericht zeigt damit, dass selbst kleinere und wirtschaftlich angeschlagene Skigebiete eine Zukunft haben können, wenn die Region hinter ihnen steht.   Quelle: OntheSnow, Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 06:06:06 +0100</pubDate>
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            <title>Weiße Weihnacht im Bernabéu Stadion</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?weisse-weihnacht-im-bernabeu-stadion</link>
            <description>30.12.2025 - Oberaudorf / Kiefersfelden - Weiße Weihnacht im Tempel: Real Madrid verwandelt Bernabéu in die âgrößte Schneekugel der Weltâ. Es ist eine Weltpremiere, die Fußballfans und Weihnachtsenthusiasten gleichermaßen den Atem raubt. Erstmals in seiner Geschichte öffnet das Santiago-Bernabéu-Stadion unter dem Namen âMAVIDADâ seine Tore für eine Winterwelt der Superlative. Wo sonst Kylian Mbappé und Jude Bellingham auf Torejagd gehen, gleiten nun Familien auf High-Tech-Reifen durch eine frostige Wunderwelt. Technik macht das Wunder möglich Dass Madrid im Dezember zum Wintersportort wird, ist kein Zufall, sondern ein technisches Meisterwerk. Erst die umfassende Modernisierung des Stadions mit seinem einziehbaren Dach und dem spektakulären, hydraulisch versenkbaren Rasen ermöglicht dieses Spektakel. Während das kostbare Grün sicher in einem unterirdischen Lagerraum ruht, wird der Innenraum des Stadions zur Bühne für das Event des Jahres. Nervenkitzel auf der Tubing-Bahn Das Herzstück der âMAVIDADâ ist zweifellos die riesige Tubtrax Tubing-Bahn. Für deren Umsetzung hat sich Real Madrid echte Expertise ins Haus geholt: Die portugiesische Firma PIPOCA D&#039;IDEIAS UNIPESSOAL LDA zeichnet für den Aufbau verantwortlich. Das Unternehmen gilt als wahrer Event-Spezialist und hat bereits zahlreiche Bahnen in ganz Spanien und Portugal realisiert. In Zusammenarbeit mit Skitrax World wurde eine Anlage installiert, die ohne künstliche Kühlung auskommt. Auf speziellen Tubtrax Gleitmatten sausen die Besucher in âEpic Tubingâ-Reifen auf mehreren Bahnen nebeneinander in die Tiefe â ein Erlebnis, das eigentlich den Bergen vorbehalten ist, nun aber mitten im Herzen der spanischen Hauptstadt stattfindet. Ein Treffpunkt für die Stars Die âMAVIDADâ ist nicht nur für die Fans ein Magnet. Da die La Liga während der Feiertage vom 24. bis 31. Dezember pausiert, haben sich bereits prominente Gäste angekündigt. Es wird erwartet, dass einige der Lizenzspieler von Real Madrid die Winterwelt privat mit ihren Kindern besuchen werden. Wer Glück hat, trifft seinen Helden also nicht auf dem Rasen, sondern vielleicht in der Warteschlange vor den Eislauf-Bumper-Cars oder am âRío de la Magiaâ, der Eislaufbahn, die sich um einen gigantischen Weihnachtsbaum schlängelt. Ein begehrtes Vergnügen Der Andrang ist gewaltig. Das Event wird in drei täglichen Sessions (Vormittag, Nachmittag und Abend a 4 Std.) durchgeführt, um den Besucherstrom zu steuern. Dennoch vermelden die offiziellen Kanäle: âSold Outâ. Wer jetzt noch dabei sein möchte, muss auf exklusive VIP- und Hospitality-Pakete hoffen. Für Touristen gibt es einen wichtigen Hinweis: Die klassische Stadion-Tour findet weiterhin statt (Eingang Tor 84, Avenida de Concha Espina), ist jedoch an die Event-Kulisse angepasst. Ein direkter Zugang zum Spielfeldrand ist derzeit nicht möglich â dafür bietet die Tour einen einmaligen Blick auf die glitzernde Schneewelt von den Rängen aus. Madrid hat mit der âMAVIDAD Bernabéuâ bewiesen, dass das neue Stadion weit mehr ist als eine Sportstätte â es ist das neue, pulsierende Herz der weihnachtlichen Magie in Europa. Skitrax World - Wo Schnee fehlt - Weitere Infos unter www.skitraxworld.de  Quelle: Skitrax World, Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 15:48:33 +0100</pubDate>
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            <title>Ski-Spektakel in den Dolomiten</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?ski-spektakel-in-den-dolomiten</link>
            <description>23.12.2025 - Gröden - Das Grödnertal stand am vierten Adventswochenende ganz im Zeichen des alpinen Ski-Weltcups. Während die Schweizer Festspiele feierten, sorgte ein Überraschungssieger aus Tschechien für die Sensation des Wochenendes. Tagen herrschte strahlendes Kaiserwetter mit kalten, polaren Luftmassen, was für eine extrem harte und schnelle Piste sorgte. Beim Super-G am Freitag profitierten Fahrer mit höheren Startnummern (wie Sieger Zabystran) von sich verbessernden Bedingungen und wechselnden Windverhältnissen, was das Klassement ordentlich durcheinanderwirbelte. Sprint-Abfahrt (18.12.) 1. Marco Odermatt (SUI) â 1:24,48 2. Franjo von Allmen (SUI) â +0,15 Sek. 3. Dominik Paris (ITA) â +0,19 Sek. Ergebnisse Super-G (19.12.) 1. Jan ZabystÅan (CZE) â 1:24,86 2. Marco Odermatt (SUI) â +0,22 Sek. 3. Giovanni Franzoni (ITA) â +0,37 Sek. Ergebnisse Klassische Abfahrt (20.12.) 1. Franjo von Allmen (SUI) 2. Marco Odermatt (SUI) 3. Florian Schieder (ITA) â +0,98 Sek. Über das gesamte Wochenende verteilt lockten die Rennen rund 40.000 bis 50.000 Fans an die Strecke und in das Zielstadion von Ruacia. Besonders die Fanclubs aus der Schweiz und Italien sorgten für eine bebende Atmosphäre. In der Saison 2025/26 wurden die Preisgelder von der FIS leicht angehoben. Ein Sieg in Gröden brachte den Athleten rund 50.000 bis 60.000 Euro ein, während für den zweiten Platz etwa 25.000 Euro und für den dritten Platz ca. 12.000 Euro ausgeschüttet wurden. Für das DSV-Team verlief das Wochenende mit Licht und Schatten: Simon Jocher war der Lichtblick: Er belegte in der klassischen Abfahrt einen soliden 14. Platz. Romed Baumann kam in der Sprint-Abfahrt auf Rang 19 und im Super-G auf Platz 17. Luis Vogt konnte mit einem 21. Platz in der Sprint-Abfahrt wichtige Weltcuppunkte sammeln. Pech hatte das Team durch kleinere Fehler in der Ciaslat-Wiese, die Top-10-Platzierungen verhinderten. Besondere Ehre bekam der junge Deutsche Felix Rösle, Er erhielt in Gröden den âGianni Marzola Preisâ als jüngster Teilnehmer der Speed-Woche. Das gesamte Tal feierte die &quot;Grödner Adventszeit&quot;: in St. Ulrich bot das âWeihnachtsdorfâ  täglich Konzerte und Kunsthandwerk. In Wolkenstein fand das âMountain Christmasâ statt, inklusive einer historischen Ausstellung zum Thema âSkirennen in Grödenâ und die  Kastelruther Spatzen gaben am Freitag (19.12.) ihr großes, stimmungsvolles Weihnachtskonzert, das tausende Musikfans in die Nachbargemeinde brachte. Quelle: Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 15:26:22 +0100</pubDate>
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            <title>Historischer Überraschungssieg in Gröden</title>
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            <description>19.12.2025 - Gröden - Der Super-G auf der legendären Saslong hat für eine der größten Überraschungen der jüngeren Weltcup-Geschichte gesorgt. Der Tscheche Jan Zabystran nutzte mit Startnummer 29 die sich verbessernden Pistenbedingungen perfekt aus und feierte völlig unerwartet seinen ersten Sieg im Alpinen Ski-Weltcup. Der 27-Jährige galt vor dem Rennen nicht als Kandidat für einen Spitzenplatz. Sein bestes Weltcup-Ergebnis war bislang ein achter Rang, und auch auf der Saslong war er zuvor nie besser als 20. gewesen. Umso spektakulärer ist sein Triumph in Gröden, mit dem er zugleich ein Stück Sportgeschichte schreibt: Seit der Einführung des Alpinen Ski-Weltcups im Jahr 1967 hatte bislang noch kein tschechischer Skirennläufer ein Weltcuprennen gewinnen können. Lange Zeit sah alles nach einem weiteren Sieg von Marco Odermatt aus. Der Schweizer, einer der großen Favoriten auf den Tagessieg, lag bis kurz vor Rennende in Führung. Im unteren Streckenabschnitt unterlief ihm jedoch ein entscheidender Fehler, wodurch er wertvolle Hundertstelsekunden verlor. Am Ende fehlten ihm etwas mehr als zwei Zehntelsekunden auf den sensationellen Sieger. Dennoch übernahm Odermatt die Führung in der Super-G-Disziplinenwertung. Für eine weitere Überraschung sorgte der Italiener Giovanni Franzoni. Der junge Azzurro fuhr auf Rang drei und erreichte damit erstmals in seiner Karriere das Podest im Weltcup. Die Franzosen Nils Allègre und Matthieu Bailet landeten knapp dahinter auf den Plätzen vier und fünf. Aus heimischer Sicht sorgte vor allem Christof Innerhofer für Freude. Der 41-jährige Südtiroler bestätigte seine starke Form und belegte nur einen Tag nach Rang elf in der Sprint-Abfahrt einen hervorragenden sechsten Platz. Weniger erfolgreich verlief der Super-G für einige etablierte Namen. Der Österreicher Vincent Kriechmayr musste sich nach einem fehlerbehafteten Lauf mit Platz neun begnügen und verlor dadurch die Führung im Super-G-Weltcup an Odermatt. Der italienische Abfahrtspezialist Dominik Paris kam hingegen nicht über Rang 25 hinaus. Die beiden Südtiroler Florian Schieder und Max Perathoner schieden aus. Mit diesem denkwürdigen Rennen endet eine der überraschendsten Entscheidungen des bisherigen Weltcup-Winters. Die 58. Saslong Classic findet am Samstag ihren Abschluss, wenn ab 11.45 Uhr die traditionelle Abfahrt am Fuße des Langkofels ausgetragen wird. Besonders nach der Sensation von Jan Zabystran darf man gespannt sein, ob Gröden erneut für Überraschungen sorgt.         n fallen. Quelle: Sölden TVB, Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 06:26:22 +0100</pubDate>
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            <title>Alpiner Weltcup-Auftakt in Sölden</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?alpiner-weltcup-auftakt-in-soelden</link>
            <description>27.10.2025 - Sölden (Ötztal) - Der alpine Ski-Weltcup startete traditionell auf dem Rettenbachferner mit den Riesenslaloms der Damen und Herren. Trotz schwieriger Wetterbedingungen bot das Wochenende packende Rennen und ein stimmungsvolles Rahmenprogramm.         Ergebnisse Damen (25.10.2025) 1. Julia Scheib (AUT) â 2:16,51 2. Paula Moltzan (USA) â +0,58 Sek. 3. Lara Gut-Behrami (SUI) â +1,11 Sek. Beste Deutsche: Lena Dürr auf Rang 14, Emma Aicher auf Platz 28.   Ergebnisse Herren (26.10.2025) 1. Marco Odermatt (SUI) â 1:56,03 2. Marco Schwarz (AUT) â +0,24 Sek. 3. Atle Lie McGrath (NOR)â +0,27 Sek. Auch die deutsche Herren zeigten eine starke Leistung; Anton Grammel glänzte mit Platz 11, dazu Fabian Gratz (17.), Jonas Stockinger (19.) und Alexander Schmid (27.). Leichter Schneefall, Nebel und starker Wind sorgten für Startverschiebungen und eine verkürzte Strecke am Sonntag. Rund 15.300 Fans verfolgten das Herrenrennen, insgesamt kamen etwa 30.000 Besucher zum Weltcup-Opening. Sölden bot ein dreitägiges Event mit Side-Shows, Virtual-Challenges und Festzeltstimmung. Das VIP Zelt am Rand des Rettenbachgletscher war ausgebucht. Beide Gletscher (Rettenbachferner und Tiefenbachferner) zeigten sich dank des Neuschnees im besten Zustand. Viele Skifahrer nutzen diesen guten Konditionen, um mit dem eigenen PKW oder mit dem kostenlosen Sölden Shuttle bus anzureisen. Die DSV-Athleten zeigten solide Leistungen. Besonders Anton Grammel setzte mit Rang 11 ein Ausrufezeichen und erfüllte die halbe Olympia-Norm.  Tage vor den Weltcuprennen fanden diverse Pressekonferenzen mit den Weltcupstars statt.Highlight war wieder der FIS Race-Talk. Der Weltcup-Auftakt in Sölden bot trotz widriger Bedingungen große Emotionen und sportliche Highlights. Österreich und die Schweiz jubeln über ihre Sieger, Deutschland darf sich über eine vielversprechende Ausgangslage freuen. Mitte November finden dann im Nachbartal Gurgl, die Slalom WC Rennen für Damen und Herren statt. Weitere Informationen: www.soelden.com  Quelle: Schneestation Press &amp; Media</description>
            <author>feed@schneestation.com (admin)</author>
            <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 14:13:50 +0100</pubDate>
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            <title>Freeride-Weltmeisterschaft 2026</title>
            <link>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?freeride-weltmeisterschaft-2026</link>
            <description>17.10.2025 - Verbier (Schweiz) - Das Teilnehmerfeld der ersten offiziellen FIS Freeride World Championships Andorra 2026 by Mammut ist komplett. Insgesamt 66 Athletinnen und Athleten aus aller Welt werden vom 1. bis 6. Februar 2026 im legendären Freeride-Gebiet Ordino Arcalís in den Pyrenäen um die WM-Titel kämpfen. Nach Abschluss der Qualifikationsphasen in allen Gruppen stehen nun alle Fahrerinnen und Fahrer fest. 47 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich bereits über die FIS Freeride World Tour 2025 und kontinentale Quotenplätze qualifiziert. Ergänzt wird das Feld durch 14 Athletinnen und Athleten, die über nationale Verbandsquoten nominiert wurden, sowie fünf Wildcards, darunter eine für die Gastgebernation Andorra. Die WM 2026 markiert einen historischen Meilenstein: Zum ersten Mal richtet der Internationale Ski- und Snowboardverband (FIS) eine eigene Freeride-Weltmeisterschaft aus. Anders als bei der FWT, die über mehrere Etappen ausgetragen wird, entscheidet bei der WM ein einziger Wettkampf über die Titel in den vier Kategorien Ski Herren, Ski Damen, Snowboard Herren und Snowboard Damen. Unter den qualifizierten Athleten finden sich bekannte Namen der Szene, darunter Valentin Rainer (AUT), Justine Dufour-Lapointe (CAN), Victor de Le Rue (FRA) und Liam Rivera (SUI). Auch Neulinge aus bislang weniger vertretenen Nationen erhalten dank der nationalen Quotenplätze eine Bühne â ein Schritt, den die FIS als wichtigen Beitrag zur globalen Entwicklung des Freeride-Sports sieht. Vier Wildcards gingen an Kai Jones (USA), Manon Loschi (FRA), Blake Moller (USA) und Marion Haerty (FRA). Die Gastgebernation Andorra ist mit Joan Aracil vertreten, der den letzten freien Startplatz erhielt. Die Veranstaltung gilt als Meilenstein für die offizielle Integration des Freeridens in den FIS-Kalender und unterstreicht die wachsende Bedeutung dieser Disziplin im internationalen Wintersport. Bericht:  Schneestation Press &amp; Media / Freeride World Tour / FIS</description>
            <author>feed@schneestation.com (Wolfgang Schmidt)</author>
            <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 13:40:35 +0100</pubDate>
            <guid>https://schneestation.com/phpwcms/index.php?freeride-weltmeisterschaft-2026</guid>
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